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Wie ordentlich sind die Rothenburger?

In einer aktuellen Befragung der Rothenburger Bürger wollten wir wissen, wie wichtig ihnen die Ordnung im eigenen Haus ist und ob es wegen liegen gebliebenen Gegenständen manchmal Streit gibt. Hier sind die Antworten für Sie!

Petra, 33 Jahre: „Ich räume gerne auf. Da bin ich in unserer Familie aber leider die Einzige! Vor allem meinen Töchtern muss ich immer Dampf machen, bis sie mal ihr Zimmer aufräumen. Ich hoffe, das liegt nur an der Pubertät!“

Mikro, 21 Jahre: „Also, ich finde, es gibt Wichtigeres, als Aufräumen. Ich fühle mich in Wohnungen, bei denen man vom Boden essen kann, nicht wohl. Das sieht aus, als würde da gar niemand wohnen! Bei mir sieht’s jetzt auch nicht total chaotisch aus. Aber eben so, dass man noch merkt, dass jemand in der Wohnung lebt. Ich lasse zum Beispiel oft das Geschirr bis zum nächsten Morgen stehen. Oder würdet ihr wegen einem Teller spülen? Wasserverschwendung! Ich kenne aber Leute, die das echt machen!“

Rosi, 52 Jahre: „Ich selbst bin sehr ordentlich. Mein Mann nicht so. Früher habe ich mich tierisch aufgeregt, wenn mein Mann überall seine Sachen liegen gelassen hat, zum Beispiel die Zeitung. Bei mir hat alles seinen Platz. Mittlerweile bin ich gelassener geworden. Ich möchte mich mit ihm nicht mehr über solche Kleinigkeiten streiten. Er ist mir lieb, so wie er ist, auch, wenn er öfter mal Unordnung macht.“

Hanne, 44 Jahre: „Ich bin bei uns nicht die Ordentlichste. Dafür mein Mann. Alles muss bei ihm seinen Platz haben, sogar im Garten ist er so penibel. Mich freut es, dann muss ich nichts machen (lacht). Was ich toll finde: Neulich hat er Mülltonnenboxen gekauft. Die sind ganz praktisch, eben eine Ummantelung für unsere Mülltonnen. Ich finde so eine Mülltonnenbox macht den Garten auch hübscher, als wenn drei Mülltonnen nebeneinander stehen. Also, wen Sie mich fragen: Es sollten alle Männer so ordentlich sein, wie meiner.“

Kevin, 6 Jahre: „Bei mir räumt immer die Mama auf!“